Gemeinsam mit dem Tanzhaus Bonn laden wir Sie sehr herzlich zum nächsten ZNS-Tanzclub am Samstag, 21. September 2019, in Bonn ein. Dank der Unterstützung des Tanzhaus Bonn ist der Eintritt frei.

Der ZNS-Tanzclub gibt Menschen mit erworbener Hirnschädigung die Möglichkeit, Tanzschritte zu lernen und gemeinsam Freude an Musik und Bewegung zu genießen. Herzlich Willkommen sind auch deren Begleitung, Familie, Freunde und alle interessierten Tänzerinnen und Tänzer mit und ohne Einschränkung.

Im Anschluss haben Sie die Möglichkeit an der öffentlichen Tanzparty des Tanzhaus Bonn teilzunehmen (Eintritt 6,50 Euro).

ZNS-Tanzclub im Tanzhaus Bonn
Gartenstraße 102, 53225 Bonn
Samstag, 21. September 2019
18:30 bis 20:30 Uhr

Über Ihre formlose Anmeldung per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter 0228 97845-50 freuen wir uns sehr. Gerne können Sie diese Mail an Interessierte weiterleiten. Informationen finden Sie auch auf unserer Website unter ZNS Tanzclub.

Kontakt:
ZNS – Hannelore Kohl Stiftung
Amrei Neißner
Fontainengraben 148, 53123 Bonn
Telefon: 0228 97845-50
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.hannelore-kohl-Stiftung.de
     
       

ZNS – Hannelore Kohl Stiftung für Verletzte mit Schäden des Zentralen Nervensystems ∙ Fontainengraben 148 ∙  53123 Bonn
Telefon: 0228 97845-0 ∙ Telefax: 0228 97845-55 ∙ Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!www.hannelore-kohl-stiftung.de
Spendenkonto: Sparkasse KölnBonn, IBAN: DE31 3705 0198 0030 0038 00, SWIFT-BIC: COLSDE33

 

Genehmigte Veröffentlichung

⚓ 🌞 Bilder von unserer Schifffahrt nach Linz mit uns(& -eren) lieben Eltern/Betreuern 

sind unter Erlebtes zu finden⚓🌞

Schaut doch gerne vorbei! Diese Info habe ich von Thom Gruß anne-Kathrin

Informationsveranstaltung am 11. September
   
   



Sehr geehrte Damen und Herren,

auf diesem Weg, wollen wir Sie auf die Informationsveranstaltung erinnern.

Fachkräftemangel, stehen Sie auch vor der Herausforderung neue Fachkräfte zu gewinnen? Der Grad der Behinderung sagt nichts über den Qualifizierungsstand oder dem Leistungsniveau des Menschen aus. Bei der diesjährigen Veranstaltung¸ am 11.September, wollen wir Ihnen die Möglichkeit geben, Personalverantwortliche zu befragen, die den Schritt der Beschäftigung von Menschen mit einer Schwerbehinderung gegangen sind. Wenn Sie jetzt schon Interesse an motivierten, engagierten und loyalen Fachkräften haben, können Sie sich als Aussteller bei der Berufsmesse „StellDichEin“ am 9. Oktober anmelden.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und bitten Sie, sich frühzeitig bei beiden Veranstaltungen anzumelden, da die Aussteller-bzw. Teilnehmeranzahl begrenzt ist. Weitere Informationen zu den Veranstaltungen finden Sie im Anhang.

 

Mit freundlichen Grüßen
Dipl.-Ing. (FH) Ali Osman Atak

Fachberater Inklusion
Geschäftsbereich Fachkräftesicherung
Industrie- und Handelskammer Bonn / Rhein-Sieg

Bonner Talweg  17
Tel. +49 228 2284 194

Fax: +49 228 2284 224
Internet:
http://www.ihk-bonn.de

   

 

Hilfe, wenn selbst Trinken zum Kraftakt wird

Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) für Menschen mit Hirnschädigung am Universitätsklinikum Bonn 

 

Bonn, 24.07.2019 – Erworbene Hirnschädigungen wie Schlaganfall oder Schädel-Hirn-Trauma gehören zu den häufigsten Ursachen von dauerhafter Behinderung. Betroffene und Angehörige suchen oft bereits während des Klinikaufenthalts nach Unterstützungsmöglichkeiten im Alltag. Die ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung berät ab sofort wöchentlich in der Klinik für Neurochirurgie des Universitätsklinikum Bonn zu allen Fragen der neurologischen Rehabilitation und Teilhabe. Jeden Freitag von 13 bis 15 Uhr vermitteln sozialpädagogisch ausgebildete Fachkräfte beispielsweise Kontakte zu verschiedenen wohnortnahen Reha-Angeboten.

Auf einen Schlag ist durch einen Unfall, eine Hirnblutung oder ein die Gefäße verstopfendes Gerinnsel nichts mehr wie es war. Denn wenn das Gehirn nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird, kann es trotz zeitnaher und guter medizinischer Versorgung dauerhaft Schaden nehmen. Daher erfahren Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen oft tiefe Einschnitte in ihrem bisherigen Leben. Für sie und ihre Angehörigen sind spezialisierte Nachsorge-Angebote eine große Chance, um sich Schritt für Schritt mit der veränderten Lebenssituation zurechtzufinden. Doch hier ist meist unbürokratische Hilfe gesucht, denn es gibt viele Fragen beispielsweise zu passenden Therapien, wohnortnahen Reha-Möglichkeiten und finanziellen Ansprüchen.

Hier setzt die ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung an, die ab sofort jeden Freitag von 13 bis 15 Uhr Patienten und Angehörige direkt in der Klinik für Neurochirurgie am Universitätsklinikum Bonn berät. Auch Angehörige von schwer kranken Betroffenen, die auf der Neurochirurgischen Intensivstation oder Intensivüberwachungspflegestation betreut werden, können sich dort bereits sehr frühzeitig beraten lassen. Das neue Angebot gilt zudem für Patienten der Neurochirurgischen Klinik mit beispielsweise Wirbelsäulentrauma oder Querschnittslähmung.

Für umfangreiche Teilhabe sind individuelle Angebote nötig

Klinikdirektor Prof. Dr. Hartmut Vatter weiß um die Sorgen von Menschen mit Behinderung oder von Behinderung bedrohter Menschen: „Der Beratungsbedarf dieser Patienten ist individuell und auch altersabhängig. So haben jungen Menschen eher dringende Fragen zum Berufsweg und zur Familienplanung. Ältere machen sich dagegen Sorgen um die fehlende Akzeptanz in ihrem sozialen und beruflichen Umfeld.“ Daher freut sich Prof. Vatter, in der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung einen Partner zur Unterstützung seiner Patienten in allen Fragen der Rehabilitation und Teilhabe gefunden zu haben.

Sowohl die Fachstelle EUTB, deren Beratungsangebot durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) gefördert wird, als auch der spezialisierte Beratungsdienst der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung richten sich an Ratsuchende in ganz Deutschland. Dabei beraten sie Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen aus Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis – persönlich vor Ort, telefonisch und online sowie zunehmend in Kliniken und Praxen, in denen Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen behandelt werden. „Als EUTB ist es uns ebenso wichtig, auch vor Ort präsent zu sein und persönlich die Fragen der Ratsuchenden zu beantworten. Durch die langjährige Zusammenarbeit mit Herrn Prof. Vatter bieten wir jetzt wöchentlich Beratungsgespräche in der Neurochirurgischen Klinik auf dem Bonner Venusberg-Campus an – und somit direkt dort, wo sich Fragen rund um die Themen Rehabilitation, Nachsorge und Teilhabe zum ersten Mal stellen. So können wir die Ratsuchenden von Beginn an auf ihrem Weg begleiten“, sagt Helga Lüngen, Geschäftsführerin der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung

Peer-Beratung durch selbst Betroffene

„Wir sind frei von Interessenkonflikten und unabhängig. Im Mittelpunkt stehen für uns die Wünsche und die selbstbestimmte Lebensplanung und -gestaltung der ratsuchenden Person“, betont Sozialpädagogin Amrei Neißner. Im Rahmen des neuen EUTB-Angebots der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung am Universitätsklinikum Bonn steht sie zusammen mit ihrem Kollegen Max Boecker Ratsuchenden zur Verfügung. Als sozialpädagogische Fachkraft, die selbst mit einer Behinderung lebt, kann Boecker als Experte in eigener Sache beraten. Als so genannter Peer-Berater kennt er sich aus eigenen Erfahrungen im Hilfesystem aus und kann sich daher sehr gut in die Lebenssituation und Anliegen der Ratsuchenden hineindenken. Neißner und Boecker sehen in ihrer Zusammenarbeit als inklusives „Tandem“-Team einen Gewinn für eine bestmögliche Beratung von Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen.

Bild (Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten): Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) für Menschen mit Hirnschädigung: Prof. Hartmut Vatter (li) sowie EUTB-Berater Max Boecker (re) von der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung und seine Assistentin Jill Wagner freuen sich über das neue wöchentliche Angebot am Universitätsklinikum Bonn; © Rolf Müller / UK Bonn

Kontakt für die Medien:

Prof. Dr. Hartmut Vatter Direktor der Klinik für Neurochirurgie Universitätsklinikum Bonn Telefon: 0228 287-16501 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Helga Lüngen Geschäftsführerin ZNS – Hannelore Kohl Stiftung Mobil: 0172 6050441 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Zur Website der EUTB ZNS – Hannelore Kohl Stiftung

Zur Website des Universitätsklinikum Bonn

Zur Website der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung

 

    

ZNS – Hannelore Kohl Stiftung für Verletzte mit Schäden des Zentralen Nervensystems ∙ Fontainengraben 148 ∙  53123 Bonn Telefon: 0228 97845-0 ∙ Telefax: 0228 97845-55 ∙ Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!www.hannelore-kohl-stiftung.de Spendenkonto: Sparkasse KölnBonn, IBAN: DE31 3705 0198 0030 0038 00, SWIFT-BIC: COLSDE33

 

für Gruppentreffen bis Fr. 12.09.2019 oder/und Sa. 27.09.2019