Jun 212017
 

Ab 1. Juli 2017 gibt es eine Beratungsstelle für Betroffene mit erworbenen Hirnschädigungen/ neurologischen sowie deren Angehörige in Köln eröffnen. Mit dieser E-Mail möchte ich Sie bereits vorab über das neue Angebot informieren.

Die Beratungsstelle möchte mit ihrem Angebot sowohl die Betroffenen als auch die Angehörigen bei der Bewältigung  der neuen Situation und der Verbesserung der Lebensqualität unterstützen. Die Beratung erfolgt unverbindlich und kostenlos.

Seitens der Alexianer wird die Beratungstätigkeit von Frau Borgmann und mir, seitens der Lebenshilfe von Frau Kohnen und Frau Lange übernommen.

Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung. Ein Flyer mit den entsprechenden Kontaktdaten folgt zeitnah. Bis dahin erreichen Sie uns unter k.lake@alexianer.de sowie unter m.borgmann@alexianer.de.

Mit freundlichen Grüßen

Katrin Lake

Sozialdienst

Haus Stephanus

Haus Stephanus Köln
Am Altenberger Kreuz 18
51105 Köln – Poll
Tel. 0221-70994-13205
Fax 0221-70994-13209
k.lake@alexianer.de / www.alexianer.de

 

Jun 192017
 

zum Geburtstag viel Glück

Liebe Elvira,                                                                                  19. Juni 2017

 

Dein neues Lebensjahr ist angebrochen,

 

es wird leichter, dies ist versprochen!

 

Die Sonnenstrahlen werden dich finden,

 

auch wenn sie sich durch manches Dickicht winden.

 

Mit ermunternden Wünschen im Visier,

 

Gesundheit, Glück, Liebe und Freu(n)de wünschen wir Dir!

 

Alles Liebe,
wünscht dir von Herzen dein Lebig-Getriebe!

 

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Jun 132017
 

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Liebe Simone & Anthony,                                                    14. Juni 2017

zu Eurem Tage seid gegrüßt,

unser Ständchen soll erklingen,

ab heute soll Euch vieles worum Ihr Euch bemüht,

in Eurem Schritt gelingen!

Die kommenden 365 Tage sollen nicht verrinnen,

gemeisterte neue Hürden werden Euch weiterbringen.

Von Herzen alles Liebe wünscht Euch,

Euer Lebig-Getriebe

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Jun 072017
 

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Lieber Thom,                                                                       07. Juni 2017

 

mit Humor und Witz

wird  so manches Malheur, durch dich geritzt.

Für uns ist es unfassbar zu sehen was passiert,

wenn durch eine veränderte Sichtweise unser Problem sich reduziert!

Wir staunen und lernen ob mit oder ohne Brille

Genau so verstehen wir Selbsthilfe!!!

So halten wir nicht nur unsere Fehleistungen im Visier

dafür habe Dank und so gratulieren wir dir

zum heutigen freudigen Ereignis alles Liebe

wünscht dir von Herzen dein Lebig-Getriebe!

Bildschirmfoto 2016-12-30 um 13.12.34

Jun 042017
 

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Ankündigung: Fußballwochenende für Menschen mit Schädelhirnverletzungen vom 30. Juni bis 2. Juli 2017 in Bad Blankenburg

Die ZNS – Hannelore Kohl Stiftung lädt gemeinsam mit der DFB-Stiftung Sepp Herberger vom 30.06. bis 02.07.2017 sportbegeisterte Betroffene ab 16 Jahre (Jugendliche von 16-17 Jahren in Begleitung eines Erziehungsberechtigten) nach Bad Blankenburg in Thüringen zum Fußballwochenende für Menschen mit Schädelhirnverletzungen ein.

Die Landessportschule Bad Blankenburg bietet dafür die barrierefreien Trainingsmöglichkeiten.
Dank der freundlichen Unterstützung durch den Deutschen Behindertensportverband (DBS) steht für die Trainingseinheiten wieder der erfahrene Trainer Thomas Pfannkuch zur Verfügung.

Neben den vielfältigen sportlichen Aktivitäten wird es genügend Raum für einen Austausch zu unterschiedlichen Themen des Alltags geben.

Die Teilnahme ist durch Spenden finanziert und für die Betroffenen kostenfrei, lediglich die Reisekosten müssen selbst getragen werden. Falls eine persönliche Assistenz oder ein Erziehungsberechtigter erforderlich ist, ist dafür ein Eigenanteil von 130,00 EUR zu entrichten.

Weitere Informationen finden Sie unter:
http://www.hannelore-kohl-stiftung.de/hilfe/akademie/fussballwochenende/


Quelle: ZNS – Hannelore Kohl Stiftung

 

Mai 242017
 

 

Pressemitteilung

„Behinderung erleben“ – eine Aktion in der Stadtgalerie

Studierende der UW/H machen am 29. Juni für jeden erlebbar, wie die Welt für einen Rollstuhlfahrer oder mit einer schweren Augenkrankheit aussieht

Studierende der UW/H machen am 29. Juni in der Wittener Stadtgalerie von 10 bis 12 Uhr für jeden erlebbar, wie die Welt für einen Rollstuhlfahrer oder mit einer schweren Augenkrankheit aussieht. Sie sind Teilnehmer eines Seminars, in dem es um Alltagsbarrieren für Menschen mit Behinderung geht. Die Wittener können mit dem Rollstuhl durch die Stadtgalerie rollen, erleben, wie es sich anfühlt, wenn ein Anderer einem die Zähne putzt oder durch eine spezielle Brille die Welt so sehen, wie sie mit z.B. einer Makula-Degeneration oder mit dem grauen Star aussieht. An einer weiteren Station geht es um das „Einhandfrühstück“: Die Teilnehmer sollen mit nur einer Hand ein Brötchen mit Butter und Marmelade aus der Portionspackung, wie sie in Hotels verwendet wird, schmieren. „Mit diesen Aktionen möchten wir für Nicht-Behinderte erlebbar machen, dass die Welt für Menschen mit Behinderung eine Art Hindernisparcours sein kann“, beschreibt Dr. Carsten Rensinghoff, der Dozent des Seminars und Organisator der Aktion, das Anliegen. „Oft werden Menschen mit Behinderung von ihren Mitmenschen für etwas desorientiert gehalten, manchmal wird sogar an ihrem Verstand gezweifelt. Wir hoffen, dass eigenes Erleben zu anderen Ansichten führen wird.“

Besonders drastisch wird die Aktion des „Krüppelschlags“, die zurückgeht auf eine radikalen Protestform von Franz Christoph und einigen Behindertenverbänden in den 80er Jahren: Mit dem sinnbildlichen „Krüppelhammer“ wird jemand „zum Krüppel“ geschlagen. Der Hammer ist aus Schaumstoff und die Schläge sind harmlos, aber es geht darum, symbolisch darzustellen, wie Menschen mit Behinderungen täglich geschlagen werden, nicht mit dem Hammer, aber mit Worten oder durch Barrieren, die für sie nicht zu überwinden sind. Z.B., dass sich ein Rollstuhlfahrer ein Restaurant nicht nach der Speisekarte, sondern nach dem barrierefreien Zugang aussuchen muss.

Dr. Rensinghoff ist Dozent im Studium fundamentale der Universität Witten/Herdecke und unterrichtet in diesem Semester das Seminar „Disability Studies“. Darin geht es um genau diese Art von Barrieren, die Menschen mit Behinderungen täglich erleben. Er betreibt in Witten ein eigenes Institut für Praxisforschung, Beratung und Training bei Hirnschädigungen.

Weitere Informationen bei Dr. Carsten Rensinghoff, Tel.: 0 23 02/5 23 15 oder mobil: 01 57/50 70 50 89, Email: rensinghoffc@gmail.com

Über uns:

Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1982 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als Modelluniversität mit rund 2.400 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsentwicklung.

Witten wirkt. In Forschung, Lehre und Gesellschaft.

www.uni-wh.de / #UniWH / @UniWH


Dr. Carsten Rensinghoff Institut – Institut für Praxisforschung, Beratung und Training bei Hirnschädigung
Dr. phil. Carsten Rensinghoff
Sprockhöveler Str. 144
58 455 Witten
Tel.: 0 23 02/5 23 15
mobil: 0157/50 70 50 89
Email: info@rensinghoff.org
Web: www.rensinghoff.org

Lehrbeauftragter an der:
Hochschule Zittau/Görlitz, Fakultät Sozialwissenschaften, Studiengang Heilpädagogik/Inclusion Studies, Modul Diagnostik
Universität Witten/Herdecke, Fakultät für Gesundheit, Sozialmedizin
Universität Witten/Herdecke, Fakultät für Kulturreflexion – Studium fundamentale
Brandenburgische Technische Universität Cottbus – Senftenberg, Fakultät Soziale Arbeit, Gesundheit und Musik, Studiengang Therapiewissenschaften, Modul Kommunikation und Beziehung gestalten