Hilfe und Unterstützung für betroffene Menschen   

mit Schädelhirnverletzung in der Corona-Krise

     
 

Sehr geehrte Frau Gentz-Schönfelder,

die aktuelle Verbreitung des Coronavirus stellt uns alle vor große Herausforderungen. Die Vorsichtsmaßnahmen zur Eindämmung des Virus wirken sich auf unseren Alltag aus.
Ihre gewohnte Tagesstruktur kann eventuell nicht mehr aufrechterhalten werden.
Therapien fallen aus, die Treffen von Selbsthilfegruppen finden nicht mehr statt, arbeitstherapeutische Einrichtungen schließen und rehabilitative Maßnahmen werden auf das Nötigste beschränkt. Vielleicht wurde sogar Ihre pflegerische Unterstützung reduziert. Die Möglichkeiten der Teilhabe in sämtlichen Bereichen verringern sich deutlich.

Die viele freie Zeit, die Sie jetzt plötzlich zu Hause verbringen, und der weitgehende Verzicht auf persönliche Kontakte können schnell ein Gefühl von Einsamkeit und Verunsicherung hervorrufen.
Es kommen Fragen auf wie: Würde ich eine Infektion als RisikopatientIn gut überstehen? Worauf sollte ich gerade besonders achten? Wie kann ich mich sinnvoll beschäftigen? Welche Unterstützungsangebote kann ich nutzen, wenn ich meine Wohnung vorerst nicht verlassen soll? Wie wird meine Versorgung mit Lebensmitteln und Medikamenten sichergestellt?

Die ZNS – Hannelore Kohl Stiftung ist auch in dieser herausfordernden Zeit für Sie da!
Wir haben eine Übersicht mit hilfreichen Informationen zusammengestellt, Sie sind dieser Mail angehängt.

Wenn Sie hierzu Fragen haben oder weitere Informationen möchten, sind wir gerne für Sie da. Bitte zögern Sie nicht, uns anzurufen – auch, wenn Sie einfach jemanden zum Reden brauchen.

Passen Sie gut auf sich auf und bleiben Sie gesund!

Herzliche Grüße aus Bonn
Ihr Team der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung und der ZNS Akademie

 
 

Fontainengraben 148· 53123 Bonn · Telefon: 0228 / 97 84 5-0 · Fax: 0228 / 97 84 5-55
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! · http://www.hannelore-kohl-stiftung.de
Spendenkonto der ZNS - Hannelore Kohl Stiftung:
Sparkasse KölnBonn · IBAN: DE31 3705 0198 0030 0038 00 · BIC: COLSDE33 

 

Was sollten Personen mit einem höheren Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf beachten?

 

¾     https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogruppen.html

 

Sie haben Anlass zur Sorge, sich mit dem Coronavirus infiziert zu haben?

 

Wenden Sie sich telefonisch an Ihren Hausarzt oder wählen Sie die 116117 - die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes-, wenn Sie die Sorge haben, sich mit dem Coronavirus infiziert zu haben.

 

Bundesweite Hotlines zum Coronavirus

 

Bei folgenden Hotlines können Sie sich informieren:

 

Unabhängige Patientenberatung Deutschland: Tel. 0800 011 77 22

Bundesministerium für Gesundheit (Bürgertelefon): Tel. 030 346465100

Allgemeine Erstinformation und Kontaktvermittlung: Tel. 115 (www.115.de)

Gebärdentelefon (Videotelefonie): https://www.gebaerdentelefon.de/bmg/

 

Vermittlung von nachbarschaftlicher und ehrenamtlicher Hilfe

 

¾     https://www.quarantaenehelden.org/#/

Aushang als Druckversion:

¾     https://www.quarantaenehelden.org/assets/aushang.pdf  

 

Beratungs- und Informationsdienst der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung

 

Tel. 0228 97845-0 oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

Genehmigte Veröffentlichung!