Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung  
 
 
Die EUTB der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung berät Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen aus Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis. Persönlich vor Ort, telefonisch und online. Das Motto der EUTBs „Eine für alle“ bedeutet, dass es für die Kontaktaufnahme keine Rolle spielt, mit welcher Beeinträchtigung eine Person lebt oder worin deren Ursache liegt. 
 
Die EUTB berät über Leistungen der Rehabilitation und Teilhabe. Die Beratenden sind frei von Interessenkonflikten und unabhängig. Im Mittelpunkt stehen die Wünsche und die selbstbestimmte Planung und Gestaltung des Lebens der ratsuchenden Person. Eine Beratung auf Augenhöhe ist sichergestellt.
 
Das Thema Teilhabe betrifft alle Lebensbereiche, wie z. B. - Wohnen, - Arbeiten, - Freizeit und - Mobilität.
 
Danebenkönnen auch andere wichtige Themen besprochen werden, wie beispielsweise  - Freizeitgestaltung,  - Partnerschaft,  - Sexualität oder das  - Knüpfen sozialer Kontakte. 
 
Die Beratung erfolgt durch qualifizierte sozialpädagogische und psychologische Fachkräfte, die zumeist selbst mit einer Behinderung leben und damit als Experten in eigener Sache beraten. Diese Methode heißt „Peer-Beratung“ und wird ebenfalls bei der EUTB der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung angeboten. 
 
Um Fragen bestmöglich zu beantworten, arbeiten die EUTBs bundesweit eng vernetzt zusammen. Dadurch besteht die Möglichkeit Kontakt zu Beratenden zu bekommen, die auf dem erfragten Gebiet besondere Erfahrungen gesammelt haben. Bei Fragen zu erworbenen Hirnschädigungen und deren Folgen ist das die EUTB der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung.
 
ZNS – Hannelore Kohl Stiftung  Seit 1983 engagiert sich die ZNS – Hannelore Kohl Stiftung für die Verbesserung der Lebensqualität von Menschen, die eine Verletzung des Zentralen Nervensystems erlitten haben. Die Hilfeangebote sind für die Ratsuchenden kostenfrei.
 
Ziele und Aufgaben: - Beratung und Information, damit schädelhirnverletzte Menschen und ihre Familie die veränderte Situation besser bewältigen können. - Psychosoziale Begleitung, damit schädelhirnverletzte Menschen einen Weg finden, das Erlebte zu verarbeiten. - Forschungsförderung auf dem Gebiet der Neuro- und Pflegewissenschaften. - Finanzhilfen für schädelhirnverletzte Menschen in besonderen Notlagen. - Prävention, um die Unfallzahlen zu senken und die Schwere von Verletzungen zu mindern. - Bündelung der Interessen von Menschen mit erworbenem Hirnschaden.
 
 
Kontakt
 
EUTB der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung Rochusstr. 24 53123 Bonn
 
Tel.: 0228 97845-0 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 
www.eutb-meh.de 

 





Sabine, wir wünschen Dir die Früchte Deines Engagements,

sei es die Freiheit des Autofahrens oder auch den Schritt in die Werbung!

Dein Mut mit den daraus resultierenden Erfolgen sind hoffentlich

nicht nur für Dich weiterhin motivierend. 

Deine Lebig - "Kollegen"




 

  lieber Wolfgang!


Eine Option, die sich auf dem Gesamttreffen der Selbsthilfegruppen ergab

und für einige Teilnehmer aus unserer Gruppe von Bedeutung sein kann,

bei denen es augenscheinlich kaum etwas von den Beeinträchtigungen zu entdecken gibt.

 

Angebot einer offenen Gesprächsrunde bei der AG SelbstAktiv 

Unsichtbare Behinderung - behindert und keiner merkt´s - "Behindert? Das sieht man dir gar nicht an!" Wie erklärt man das seinem Gegenüber? Wie geht man damit um?

Mittwoch, 27.März 2019, 19:30Uhr

in Bonn Poppelsorf, Clemens-August-Straße 64 (SPD-Parteihaus)

Unsichtbare Behinderung - behindert und keiner merkt´s - "Behindert? Das sieht man dir gar nicht an!" Wie erklärt man das seinem Gegenüber? Wie geht man damit um?

Es ist keine politisch motivierte Gesprächsrunde, vielmehr eine AG, die für die Interessen behinderter Menschen in Bonn arbeitet.

Kontakt: M.Rick, Interessengemeinschaft Niere Rhein-Ahr-Eifel.e.V.  meinhart.rick at ign-rhein-ahr-eifel.de

 


  

Kompass für den Reha-Dschungel

Handlungshilfe für die Beantragung von Rehabilitationsmaßnahmen für Kinder und Jugendliche mit erworbener Hirnschädigung

 

   

Bonn, 05.02.2019 –  Die zeitnahe, effektive und auf die individuelle Schädigung abgestimmte Behandlung ist der entscheidende Ansatz für eine gelungene Rehabilitation hirnverletzter Kinder und Jugendlicher. Um die Eltern und andere beteiligte Personen über die Wege zur Beantragung von Rehabilitationsmaßnahmen zu informieren, hat die „BAG Nachsorge erworbener Hirnschäden bei Kindern und Jugendlichen“ (BAG Nachsorge) mit Unterstützung der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung eine kompakte und laienverständliche Handlungshilfe veröffentlicht.

Dank medizinischer Fortschritte überleben immer mehr Kinder und Jugendliche Hirnschädigungen, die sie durch Unfälle, Entzündungen, Tumore oder Schlaganfälle erworben haben. Oftmals kommt es als Folge häufig zu bleibenden Einschränkungen, die weitere Behandlung, Rehabilitation und Nachsorge benötigen. Dabei stehen die jungen Patientinnen und Patienten oft vor besonderen Herausforderungen. Sie verfügen im Gegensatz zu Erwachsenen zumeist nur über ein geringes „Altwissen“. „Um diesen Kindern und Jugendlichen trotz ihrer schweren Hirnverletzung bestmögliche Zukunftschancen zu sichern, müssen Sie auch uneingeschränkten Zugang zu einer bestmöglichen Rehabilitation erhalten“, so Helga Lüngen, Geschäftsführerin der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung.

Bei der Beantragung einer Reha stehen die Eltern vor einer Vielzahl von Fragen: Welcher Kostenträger ist wann zuständig? Welche medizinischen Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit der Kostenträger eine Reha-Maßnahme bewilligt? Welche Leistungen umfasst eine Reha-Maßnahme?

Antworten auf diese und viele weitere Fragen bietet die neue Broschüre „Handlungshilfe für die Beantragung von Rehabilitationsmaßnahmen für Kinder und Jugendliche mit erworbener Hirnschädigung“.

Der BAG Nachsorge war die Veröffentlichung ein wichtiges Anliegen. Ludger Hohenberger, Sprecher der BAG betont: „Unsere langjährige Erfahrung zeigt, dass Eltern hirnverletzter Kinder immer wieder Unterstützung benötigen, um individuelle und zugleich möglichst optimale Rehabilitationsmöglichkeiten zu finden. Deshalb gibt die Handlungshilfe eine gute Orientierung.“

Hintergrund: Die Bundesarbeitsgemeinschaft Nachsorge erworbener Hirnschäden bei Kindern und Jugendlichen ist ein Zusammenschluss der folgenden Organisationen: Bundesverband für die Rehabilitation der Aphasiker e.V., Charitè – Universitätsmedizin Sozialpädiatrisches Zentrum für chronisch kranke Kinder, Gesellschaft für Neuropsychologie e.V., InReha GmbH, Beratungsstelle Darmstadt; Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe, Headwind GbR, Unfallkasse Nordrhein-Westfalen www.bag-nachsorge.de

Hintergrund: Die ZNS - Hannelore Kohl Stiftung für Verletzte mit Schäden des Zentralen Nervensystems mit Sitz in Bonn wurde 1983 von Frau Dr. med. h.c. Hannelore Kohl ins Leben gerufen. Die Stiftung unterhält einen Beratungs- und Informationsdienst für Schädelhirnverletzte und deren Angehörige, unterstützt bei der Suche nach geeigneten Rehabilitationseinrichtungen und fördert die wissenschaftliche Forschung auf dem Gebiet der Neurologischen Rehabilitation. Sie engagiert sich in der Präventionsarbeit für Unfallverhütung. Bis heute konnten über 31 Mio. Euro aus Spendenmitteln für über 675 Projekte an Kliniken, Institutionen und Rehabilitationseinrichtungen in Deutschland weitergegeben werden. Jedes Jahr erleiden rund 270.000 Menschen Schädelhirntraumen, knapp die Hälfte von ihnen ist jünger als 25 Jahre. Dank der medizinischen Fortschritte kann vielen von ihnen geholfen werden. www.hannelore-kohl-stiftung.de

Kontakt für Rückfragen: ZNS – Hannelore Kohl Stiftung Helga Lüngen Rochusstr. 24, 53123 Bonn Telefon 0228978450 E-Mail presse at hannelore-kohl-stiftung.de

Servicelinks:

Link zum Online-Shop der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung mit Bestellmöglichkeit

 

    

 

Sehr geehrte Frau Gentz-Schönfelder,

 
herzlichen Glückwunsch! Sie haben bei unserem Gewinnspiel teilgenommen und 2 Karten für Tan Caglar am 11. März 2019 in Bonn gewonnen.

Die Karten werden am Veranstaltungsabend für Sie hinterlegt, sodass Sie sich nur noch an der Abendkasse/Gästeliste melden müssen. Unter welchen Namen dürfen die Karten hinterlegt werden? Um entsprechend Rolli-Plätze zu blocken, würde das Management von Tan Caglar gerne wissen, welche Anzahl Sie benötigen.Bitte geben Sie mir eine kurze Rückmeldung.

Das Team des Magazines RehaTreff wünscht Ihnen eine schöne Show. 

Herzliche Grüße aus dem südpfälzischen Leimersheim
 
Da ich gerne jemanden von Lebig mitnehmen möchte, war die Überlegung wie ich diese 2. Karte  relativ anständig auslote?
 
Da der Comedian selbst im Rollstuhl sitzt, loste ich von unseren 5 Rollstuhlteilnehmern...
 
 
Und, die Gewinnerin ist Simone!
 
Wir freuen uns auf einen amüsanten Abend!
 
Es ist toll, wenn noch jemand Lust und Zeit hat auch ins Pantheon, dann auf eigene Kosten allerdings, mitzukommen!
 
Gruß anne-Kathrin
 
Auf YouTube findet Ihr einige Videos von Tan Caglar.