ak.gentz

Nov 192017
 

Bild 1

mailer von NeuroNation sandte mir folgende Info

Tee gegen Demenz

 

Viel trinken ist wichtig – diese Weisheit haben wir uns mittlerweile eingeprägt. Dass wir dabei am besten zu Tee greifen sollten, legt nun eine Studie aus Singapur nahe. Forscher der National University of Singapore haben herausgefunden, dass regelmäßiger Teekonsum das Risiko einer Erkrankung an Demenz um bis zu 86% senken kann.

Studie zeigt: Wer Tee trinkt, hat bessere Chancen, im Alter fit zu bleiben

 

Es gibt viele Gründe für die tägliche Tasse Tee: Das aufgebrühte Getränk ist reich an Antioxidantien, die durch ihre Wirkung als Radikalfänger von großer Bedeutung sind, und wird mit positiven Effekten auf die Herzkreislaufgesundheit und reduziertem Risiko von Diabetes- sowie Krebserkrankungen in Verbindung gebracht. Nun steht ein weiteres Talent auf dieser Liste: Das Getränk soll auch unser Gehirn fit halten können.

 

Das Forscherteam untersuchte 957 Probanden im Alter von 55 Jahren und höher. Die Testpersonen dokumentierten ihren Teekonsum über einen Zeitraum von zwei Jahren und nahmen, auch mehrere Jahre nach der Studie, an regelmäßigen Fitnesstests teil.

 

So wurde herausgefunden, dass teetrinkende Studienteilnehmer ein 50% niedrigeres Risiko zeigten, an kognitivem Verfall zu leiden. Für die Alzheimer-Risiko-Gen-APOEe4-Träger fiel die Zahl noch vielversprechender aus: Ihr Risiko für altersbedingten kognitiven Verfall sank um 86%.

 

Die Studienteilnehmer tranken grünen und schwarzen Tee sowie die traditionelle chinesische Teesorte Oolong. Alle Sorten hatten erfreulicherweise den gleichen positiven Effekt. So ist von diesem Alltagswundermittel für jeden Geschmack etwas dabei.

Nov 092017
 

Einige Lebige wissen es schon längst und sind selbst in Bonner Chören aktiv.

Schaut Euch den Beitrag an!

https://vimeo.com/89436052

Magazinbeitrag | D 2013 | 6 Min.
Autor: Pia Huneke / Ravi Karmalker
Produktion: WDR / good karma productions

Anke Engelke hat für eine Dokumentation ein Jahr lang dem Glück nachgespürt. Sie hat Menschen getroffen und sie nach ihren Glücksmomenten und -erkenntnissen befragt. Sie hat im Rahmen der Dreharbeiten auch ein eigenes Glücks-Experiment gestartet: Da sie selbst viel und sehr gerne singt, wollte sie der Frage nachgehen, ob Singen glücklich macht und ob man das messen kann. Bei der Antwortsuche stieß sie auf Gunter Kreutz, Musikwissenschaftler an der Universität Oldenburg. Er hatte bereits in einer Studie mit erfahrenen Chorsängern herausgefunden, dass sich Singen positiv auf Körper und Psyche auswirkt. Dafür hat er psychologische Fragebögen ausgewertet und die Konzentration des Stresshormons Cortisol und Immuglobolin A im Speichel untersucht.
Der Beitrag bezieht sich auf den langen Film „Sowas wie Glück“, bei dem ich ebenfalls für die Kameraarbeit verantwortlich war.
Gedreht mit Sony EX-3 und Canon 60D.

Nov 032017
 

NeuroLetter 2017 | 380

Ankündigung: 4. Internationales Symposium „Low Vision and the Brain” vom 24.-26. November 2017 in Berlin

 

Vom 24.-26. November 2017 findet das 4. Internationale Symposium „Low Vision and the Brain” in Berlin statt.

 

Der Sehverlust nach Schädigung der Netzhaut, des Sehnervs oder des Gehirns wird als irreversibel angesehen. Die jüngsten Fortschritte in Wissenschaft und Technologie führen jedoch zu neuen Möglichkeiten der Vorbeugung und sogar der Umkehrung der Sehschwäche. Diese Fortschritte beeinflussen verschiedene typische Erkrankungen des Sehsystems, aber auch neurologische Erkrankungen des Sehsystems, zu denen Schlaganfall und Trauma gehören.

 

Das 4. Internationale Symposium „Low Vision and the Brain“ ist eine internationale und multidisziplinäre Konferenz, die sich mit Diagnose- und Behandlungsansätzen befasst, die darauf abzielen, die Struktur und Funktion des Nervensystems durch Rettung, Regeneration, Wiederherstellung und Rehabilitation zu modulieren.

 

Folgende Themen sind geplant:

 

am 24. November: „Auge & Gehirn: normal und abnormal”, „Neuroprotektion und Rettung”, „Regeneration / Stammzellen”

am 25. November: „Neuroplastizität, Reorganisation, Wiederherstellung”, „Visuelle Rehabilitation und neuropsychologische Interventionen”, „Neurotechnologie und Innovation”

am 26. November: „Augmentation und Substitution”, „Psychosomatische Herausforderungen, Bewältigung, Lebensstil”

 

Die Konferenz auf einen Blick:

 

Veranstaltungsort:

Kaiserin-Friedrich-Haus

Robert-Koch-Platz 7

10115 Berlin

Tagungsleitung:

Prof. Dr. Bernhard Sabel

Otto-v.-Guericke Universität Magdeburg

Medizinische Fakultät

Institut für Medizinische Psychologie

Leipziger Straße 44

39120 Magdeburg

 

Kontakt:

Martin Singer

Carl-Pulfrich-Straße 1

07745 Jena

Telefon +49 3641 31 16-31

vision@conventus.de

www.conventus.de

Die offizielle Konferenzsprache ist Englisch.

Weitere Informationen zur Konferenz, zur Online – Anmeldung sowie zum detaillierten Programm finden Sie unter: http://www.4r-vision.com/

 

 

Quelle: Conventus Congressmanagement & Marketing GmbH

 

Neuronales Netzwerk

Deutsche Stiftung für Menschen mit erworbenen Hirnschäden

Wittestraße 30 J, 10. OG

13509 Berlin

 

Mail: info@neuronales-netzwerk.org

Web: www.neuronales-netzwerk.org

 

Wir freuen uns über Ihre Anregungen und thematischen Hinweise für den NeuroLetter. Richten Sie diese bitte an info@neuronales-netzwerk.org

 

Hat sich Ihre E-Mail-Adresse geändert? Bitte senden Sie uns Ihre neue E-Mail-Adresse an

info@neuronales-netzwerk.org

Möchten Sie den NeuroLetter künftig nicht mehr erhalten, klicken Sie hier.

 

Bitte antworten Sie nicht auf diese E-Mail.

 

Okt 172017
 

IMG_1908

Liebe Marion,                                                                       18. Oktober 2017

 

So schnell ist wieder ein Jahr vergangen.

Dein ´zweites´ Leben Dir sehr gut zur Gesichte steht,

Wie viele erlebenswerte Momente hast Du schon eingefangen?

Weil es für Dich so etwas gibt wie Dualität. 😉

Es gab Wolken am Himmel die sich wieder lichteten,

Doch oftmals glänzt das heitere Leben,

Weil Dein Herz die Ausgleiche wieder sichteten.

So soll die Lebenslust Deinen Weg weiter zeichnen,

doch die schweren Stunden vergisst Du ganz gewiss nicht!

Ganz gleich was Dich in Zukunft sticht.

Heute ist es wie ein Schweben,

In anderen Zeiten wirst du müssen: Hilfe annehmen!

Es bleibt Dein herzliches Gesicht!

Schön das es Dich gibt,

Wer das nicht so sieht…. muss halt noch ein bisschen an sich arbeiten!

Alles Liebe, wünscht dir von Herzen dein Lebig-Getriebe!

P1050363

Okt 152017
 

So 3.12.2017 Informationen zu Ihrer Stadionführung

Es ist eine Führung Im RheinEnergieStadion Beginn 14:00 Uhr, Kosten pro Teilnehmer 4,50€

Die Teilnehmenden sollten dann um 13:45h dort sein (Treffpunkt und  Stadionführung beginnt am Museum des 1. FC Köln in der Nordtribüne des Stadions. (Der Haupteingang Nord, sowie der FC Köln Fanshop)

Wir würden und sehr freuen „Lebige „und Angehörige bei der Freizeit Gestaltung anwesend zu haben.

Also liebe Anne-Kathrin wir hätten gerne bis 03.011.2017 eine verbindlich Anmeldung der Interessenten

{Einzel Anmeldung) an unsere E-Mail Zurueck-ins-Leben-Koeln@web.de

Die Teilnehmerzahl ist auf 30 begrenzt und vielleicht ergibt sich ja nach der Führung noch etwas zeit zum gemütlichen zusammen sein.

 

Okt 102017
 

Auf dem Treffen der Hannelore-Kohl-Stiftung in Duderstadt im September, nahm ich an dem Workshop: Poetry Slam teil und nachfolgend ist unser Ergebnis von 8 Menschen mit einer erworbenen Schädel – Hirnverletzung und ihrem Alltag!

Diese Zeilen unter der Leitung von Kim  Mathies bereiteten uns sehr viel Freude zu erstellen.

Herzlichen Dank Kim!

Ich brauch eine halbe große Tasse voll