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Sep 172017
 

NeuroNation Infos  vom 12.07.2017

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https://www.neuronation.de/landingpage/methode-steigert-intelligenz/nn-opt/0?lang=de&lp-c=bing&lp-m=DACH-DE-SN-BI[CB]:+Brand&lp-a=DACH-DE-SN-BI[CB%7C001]_ex:+Neuronation&lp-k=neuronation&utm_source=bing&utm_medium=cpc&utm_campaign=DACH-DE-SN-BI%5BCB%5D%3A%20Brand&utm_term=neuronation&utm_content=DACH-DE-SN-BI%5BCB%7C001%5D_ex%3A%20Neuronationhttps://www.neuronation.de/landingpage/methode-steigert-intelligenz/nn-opt/0?lang=de&lp-c=bing&lp-m=DACH-DE-SN-BI[CB]:+Brand&lp-a=DACH-DE-SN-BI[CB%7C001]_ex:+Neuronation&lp-k=neuronation&utm_source=bing&utm_medium=cpc&utm_campaign=DACH-DE-SN-BI%5BCB%5D%3A%20Brand&utm_term=neuronation&utm_content=DACH-DE-SN-BI%5BCB%7C001%5D_ex%3A%20Neuronation

Wie Achtsamkeit Ihnen zum gesunden Leben verhilft

 

„Nicht mehr als 2.000 Kalorien essen, mindestens sieben Stunden schlafen, 150 Minuten pro Woche Sport machen…“ Wie Sie gesund und bewusst leben, wissen Sie als Leser unseres Newsletters eigentlich schon auswendig. Ob die Anzahl der Trainings pro Woche, Gemüsemengen pro Tag oder Stunden Schlaf pro Nacht – das „Was“ haben uns zahlreiche Studien und Experten eingebrannt. Die Schwierigkeiten fangen mit dem „Wann“ an.

Menschen und ihre Reaktion auf „guten Rat“ sind sehr unterschiedlich. Grundsätzlich, jedoch, lässt sich unser Verhalten grob in zwei Gruppen unterteilen. Die Ersteren nehmen Empfehlungen ernst und versuchen ihnen nachzukommen. Der zweite Typus ist anders. Als häufigste Antwort auf guten Rat würden Sie von Individuen dieser Gruppe ein „Ach, komm. Lass mich bloß zufrieden damit. Ich weiß schon, was ich tue.“ zu hören bekommen. Viele fühlen sich durch die Nichtübereinstimmung des guten Rats mit dem eigenen Lebensstil in ihrer Bequemlichkeit bedroht, und reagieren defensiv oder gar aggressiv und lehnen diese ab.

Studienergebnisse: Achtsamkeit ist die Antwort

Forscher der Universitäten von Pennsylvania und Michigan (USA) sind diesem Phänomen auf den Grund gegangen und haben sich gefragt, welche Faktoren die Reaktion der Menschen auf solche Botschaften beeinflussen und wie sie besser genutzt werden können, um die Gesundheit unserer Gesellschaft zu stärken.

 

Zunächst wurden die Studienteilnehmer daraufhin untersucht, wie achtsam sie leben. Es handelt sich dabei um eine Methode, die, wie der Name sagt, die Achtsamkeit des Geistes über den Körper und die Gedanken schult. Um zu prüfen, wie achtsam wir sind, hilft eine einfache Frage: Wie oft leben Sie im Hier und Jetzt? Wie häufig vergessen Sie den Namen einer Person, die Sie soeben trafen? Wie bewusst bestreiten Sie Ihren täglichen Weg zur Arbeit? Nehmen Sie Veränderungen in der Umgebung wahr? Und wie oft kreisen Ihre Gedanken über zukünftige und vergangene Ereignisse? Wenn Sie darauf achten, werden Sie feststellen, dass nur ein kleiner Teil des Tages im Hier und Jetzt stattfindet.

 

Nach dem Achtsamkeitstest sollten die Teilnehmer täglich darüber berichten, wie ihr aktueller Lebensstil und die Menge der physischen Aktivität pro Tag aussieht. Im folgenden Monat erhielten sie zusätzlich jeden Tag gesundheitliche Empfehlungen per SMS, solche wie „Menschen, die weniger als 3 Stunden pro Tag fernsehen, sind 30% produktiver. Stellen Sie sich vor, wie gut es sich anfühlt, die Häkchen an Ihre fertigen Aufgaben zu setzen.“ Die Teilnehmer sollten weiterhin alle Tagesaktivitäten festhalten.

 

Es hat sich herausgestellt, dass achtsame Menschen tatsächlich mehr Bereitschaft zeigten, die gesundheitlichen Empfehlungen positiv aufzunehmen und, noch viel wichtiger, ihre Gewohnheiten zu verändern. Dies verdeutlicht nochmal die Vorteile der achtsamen Einstellung für ein gesundes Leben.

 

Sep 082017
 

Dank des Hinweis´aus dem Newsletter des Bundesministerium für Gesundheit:

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Publikation

Ratgeber für Patientenrechte

Informationen
Artikel-Nr. BMG-G-11042
Stand Juli 2017
Art Broschüre
Umfang 86 Seiten

Der Ratgeber bietet eine verständliche Darstellung und Erläuterung der Rechte der Patientinnen und Patienten. Mit dem 2013 in Kraft getretenen Patientenrechtegesetz wurden wichtige Patientenrechte ausdrücklich im Gesetz festgeschrieben. Auf dieses Gesetz können Sie sich berufen, wenn Sie Ihre Rechte gegenüber dem Behandelnden, also dem Arzt oder dem Zahnarzt, aber auch gegenüber dem Physiotherapeuten, der Hebamme oder dem Heilpraktiker, einfordern möchten.

Der Ratgeber kann unter nachfolgendem Link bestellt werden:

http://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/publikationen/praevention/details.html?bmg%5Bpubid%5D=45

Sep 082017
 

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Bei Interesse bitte meldet Euch direkt im Arbeitnehmerzentrum Königswinter an!

Gruß anne-Kathrin

Herzliche Einladung zu einem Seminar im Dezember 2017:

 

Das neue Teilhabegesetz: Mehr Gerechtigkeit für Menschen mit Behinderung

 vom  13. bis 15. Dezember 2017, Kurs-Nr. 6.131

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

das neue Bundesteilhabegesetz (BTHG) hat eine ganze Reihe von Aspekten von mehr Mitbestimmungsrechten und Teilhabechancen von Menschen mit Behinderungen eröffnet.
Die Schwerbehindertenvertretungen (SBV) in Betrieben und Behörden erhalten mehr Mitbestimmungsrechte u.a. bei Kündigungen und Versetzungen. Ebenfalls werden die Werkstattbeiräte in den Behindertenwerkstätten mit mehr Einfluss ausgestattet. Das Seminar analysiert die Auswirkungen dieses umfangreichen Teilhabegesetzes auf den bundesdeutschen Arbeitsmarkt. Gelingt es Menschen mit Behinderungen leichter, den Sprung auf den ersten Arbeitsmarkt zu schaffen – jenseits von Werkstätten oder Sozialkaufhäusern? Ferner untersuchen Experten, ob Behinderte durch die Digitalisierung neue Chancen auf eine sozialpflichtige Beschäftigung erhalten können.

     

   

 

    Unsere Referenten bearbeiten mit Ihnen folgende Themen:

 

 

„Politik für Menschen mit Behinderungen an Rhein und Ruhr- Neue Perspektiven?“

Claudia Middendorf, Behinderten und Patientenbeauftragte des Landes NRW, Düsseldorf

 

Geistig behinderte Menschen und ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt

Jochen Rogmann, Geschäftsführer der Lebenshilfe Minden e.V

 

Das neue Bundesteilhabegesetz (BTHG) unter der Lupe, Teil 1: Mehr und durchschlagskräftige Rechte für die Schwerbehindertenvertretungen und Werkstatträte?

Dr. Hans-Günter Ritz, Fachautor und Jurist, Fuld

 

Teil 2: Aktuelle Änderungen im Sozialgesetzbuch wirksam für Menschen mit Behinderungen?

Dr. Hans-Günter Ritz

    

     Änderungen im Programmablauf vorbehalten!                         

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Seminarzeiten:

Beginn: Mittwoch, 13. Dezember 2017, 14:00 Uhr / Ende: Freitag, 15. Dezember 2017, 14:00 Uhr

Tagungsgebühr:
140,00 Euro (inkl. Übernachtung im Doppelzimmer, Vollverpflegung und Lehrmaterial, davon ein Drittel Institutionsbeitrag).
Der EZ-Zuschlag beträgt 16,00 Euro pro Nacht.

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Bitte beachten Sie: Studenten (bis 30 Jahre), Auszubildende und ALG II-Bezieher erhalten nach Vorlage der jeweiligen Bescheinigung 50 % Rabatt auf die Tagungsgebühr. Bildungsurlaub kann zu diesen Seminaren beantragt werden. Machen Sie von dieser Möglichkeit Gebrauch.

Nähere Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem Seminarprogramm, das Sie hier finden. Bitte geben Sie diese Information auch an Freunde, Bekannte oder evtl. Arbeitskollegen weiter.

Zur Anmeldung können Sie das Anmeldeformular auf unserer Website unter www.azk.de nutzen. Selbstverständlich können Sie sich auch schriftlich, per Fax oder E-Mail anmelden.

Gern geben wir Ihnen weitere Informationen. Herzlich willkommen in Königwinter.

Mit freundlichen  Grüßen

Karsten Matthis

– Geschäftsführer –

Stiftung Christlich-Soziale Politik (CSP) / Arbeitnehmer-Zentrum Königswinter (AZK)

Johannes-Albers-Allee 3 / 53639 Königswinter / www.azk.de

Tel.: 02223 – 73 120 / Fax: 02223 – 73 111 / Empfang: 02223 – 730

E-Mail: regina.ochs@azk.de / info@azk.de / stiftungcsp@azk.de

 

Sep 052017
 

Mo 18.September um 18:00h

findet unser Kunstprojekt  

´Alles im Fluss´

bei Jutta im Atelier statt 1.Termin

Rudolf-Steiner-Haus in der Thomas Mann Str. 36

Anfahrt vom Hbf Bonn:

STR 61 Straßenbahn Richtung: Auerberg Kopenhagener Str.,17:44h

oder

STR 62 Straßenbahn Richtung: Bonn-Oberkassel Süd/Römlinghoven 17:39h

jeweils 1 Station

Wir arbeiten nass in nass mit flüssigen Acrylfarben auf feuchtem Papier.

Diese Maltechnik ist der Aquarellmalerei verwandt, sie ermöglicht einen spontanen Einstieg ins Malen

und erfordert keine besonderen Vorkenntnisse.

Aus dem Experimentieren mit den Farben und verschiedenen Malverfahren entstehen überraschende Bilder,

die man sich vorher nicht hätte ausdenken können, der Zufall wird ebenso miteinbezogen wie der bewusste Eingriff.

Themen wie z.B. Landschaften, Naturstimmungen, Poesie und/oder Musik geben Ideen und Inspirationen

für ein freies kreatives Schaffen.

Sep 052017
 

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Liebe Jutta ,                                                                           05.September 2017

 

Dein vergangenes Lebensjahr war nicht so leicht,

 

es tut Dir nicht gut, wenn Du vergleichst.

 

Darum werden wir gemeinsam sehen,

 

wie wir mit Dir das ´Späßchen´ pflegen.

 

Alles was ab heute für dich geschieht,

 

wirst sehen, dass es etwas Gutes nach sich zieht.

 

Statt einer Torte,

 

haben wir für Dich auserwählte Worte:

 

Alles Liebe,
wünscht dir von Herzen dein Lebig-Getriebe!

 

 

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Sep 042017
 

EVENT DETAILS NEONGRAY – CHRISTINE STEINER ANTHONY DIPAOLA
NEONGRAY
Christine Steiner
Anthony DiPaola

09. September 2017 bis 17. September 2017

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https://allevents.in/bonn/neongray-christine-steiner-anthony-dipaola/194556874401109#

Die Ausstellung NEONGRAY präsentiert eine Auswahl neuer Arbeiten des New Yorker Künstlers Anthony DiPaola und Fotografien von Christine Steiner.

Sich unterschiedlicher Medien bedienend, teilen die Künstler ein gemeinsames Interesse an der Einfachheit der Form und wie diese an allgemeine menschliche Erfahrung geknüpft ist.
NeonGray eröffnet ein Spannungsfeld zwischen der Artifizialität unserer konstruierten Welt und der Wirklichkeit, die hinter den Dingen liegt.

Öffnungszeiten:
Freitag, Samstag, Sonntag
15:00–19:00 Uhr

Zum Saisonstart:
Samstag den 16.9.2017
14:00-19:00 Uhr09. September 2017 bis 17. September 2017

Fabrik45

Hochstadenring 45, 53119 Bonn

www.fabrik45.de

Vernissage

8. September 2017

19:00 Uhr

Öffnungszeiten

Freitag, Samstag, Sonntag

15:00–19:00 Uhr