ak.gentz

Jul 092017
 

Blumenstrauß Alles Liebe

Lieber Klaus,                                                                        10. Juli 2017           

 

das vergangene Jahr, das Du verbracht´,

 

hat Dich hoffentlich weiter gebracht.

 

Unsere Glückwünsche für Dich heute erklingen

 

diese werden Dir ein Lächeln auf Deine Lippen bringen.

 

So motiviert für alle Zeit,

 

bist Du für die kommenden 365 Tage für vieles bereit.

 

Da du nicht so oft Geburtstag hast,

 

fand vorgestern eine Feier statt!

 

Denn das Beste an diesem Feste,

 

sind nicht Geschenke sondern Gäste!

 

Alles Liebe,
wünscht dir von Herzen dein Lebig-Getriebe!

Jun 302017
 

Stiftung Neuronales Netzwerk

NeuroLetter 2017 | 362

Wanderausstellung „Lust am Leben!“ des SelbstHilfeVerband – FORUM GEHIRN e.V.

Die Ausstellung „Lust am Leben!“ stellt unterschiedliche Portraits von hirnverletzten Menschen vor, die ihr Schicksal so meistern, dass der Titel der Ausstellung bei ihnen zutrifft.

Der Besucher der Ausstellung, egal ob selbst Betroffener, Angehöriger, Nachbar oder einfach Passant, wird anhand einzelner Problemstellungen, die den Alltag der Beschriebenen ausmacht, in die Problematik einer Hirnverletzung hineingeführt. Der Leser erlebt jedoch mit, welchen Mut, Durchhaltevermögen, Kampfgeist, Aus­dauer der Hirnverletzte aufbringt – und trotz allem Schicksalsschlag, Rückschläge, Unterversorgung, Finanzierungsprobleme usw. doch in jedem einzelnen Portrait so viel Lust am Leben spürbar wird, dass es klar ist: Diese Anstrengungen lohnen sich!

Karl-Eugen Siegel, der Ausstellungsmacher und stellvertretender Vorsitzender des SelbstHilfeVerbandes FORUM – GEHIRN e.V., resümiert: „Und alle haben Lust am Leben! – Warum nur sollte mir da diese Lust am Leben misslingen? Alle Personen können gerade wegen ihres Schicksals einer Hirnverletzung meines Erachtens Vorbilder für uns alle sein!“ Mit zwei interaktiven Stationen, einem Spiegelzeichengerät und gebogenen Hölzchen will Siegel den nicht Betroffenen konkret zeigen, wie schwer es ist, nicht gewohnte Situationen zu meistern, um ein wenig in die Welt eines Hirnverletzten einzutauchen.

Die Ausstellung kann beim SelbstHilfeVerband – FORUM GEHIRN e.V. ausgeliehen werden. Sie umfasst 1 Messewand, 7 Rollups und einen Kasten. Die Vorstandsmitglieder des Verbandes gestalten gern die Auftaktveranstaltung mit, um sowohl auf die Situationen von Hirngeschädigten einzugehen, als auch durch die Ausstellung zu führen. Gut geeignet auch bei der Initiierung einer Selbsthilfegruppe vor Ort.

Kontakt:

SelbstHilfeVerband – FORUM GEHIRN e.V.

Geschäftsstelle

Schnörringer Weg 1

51597 Morsbach-Erblingen

Telefon: 02294 – 90 99 922

E-Mail: info@shv-forum-gehirn.de

Quelle: Karl-Eugen Siegel, Initiator der Ausstellung und stv. Vorsitzender des SelbstHilfeVerband – FORUM GEHIRN e.V.

Neuronales Netzwerk

Deutsche Stiftung für Menschen mit erworbenen Hirnschäden

Wittestraße 30 J, 10. OG

13509 Berlin

Mail: info@neuronales-netzwerk.org

Web: www.neuronales-netzwerk.org

Wir freuen uns über Ihre Anregungen und thematischen Hinweise für den NeuroLetter. Richten Sie diese bitte an info@neuronales-netzwerk.org

 

 

 

 

 

Jun 262017
 

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Medienprojekt Wuppertal
TeilnehmerInnen und Kooperationspartner gesucht

Das Medienprojekt Wuppertal plant für eine Dokumentation zum Thema »Sexuelle Grenzverletzungen bei Menschen mit Behinderung« Interviews mit Betroffenen und deren Angehörigen sowie mit Personen, die mit Menschen mit Behinderung arbeiten, und ExpertInnen aus Beratungsstellen.

Der Schutz der Intimsphäre der interviewten Personen wird hierbei gewährleistet. Die filmischen Aufnahmen werden in Absprache mit den Interviewten durchgeführt. Es ist auch möglich, dass bei Menschen, die sich nicht verbalisieren können, z. B. MitarbeiterInnen oder Angehörige die erlebten Geschichten erzählen. Die Anonymisierung der Einrichtungen und der Betroffenen ist möglich, da es in dem Film nicht um eine Anklage geht, sondern um ein symbolisches Lernen aus erlebten Geschichten und dem Umgang damit.

Der Begriff der sexuellen Grenzverletzung umfasst alle Verletzungen der Intimsphäre und sexuellen Selbstbestimmung, z. B. sexuelle Ausbeutung, Nötigung, Belästigung, Missbrauch und andere Arten sexueller Übergriffe. Sexuelle Grenzverletzungen bei Menschen mit Behinderung liegen dann vor, wenn sie Objekt sexueller Bedürfnisse einer dritten Person werden. Einem Menschen mit Behinderung, insbesondere mit einer geistigen Behinderung, kann in gewissen Fällen nicht bewusst sein, wann eine Grenze überschritten wurde, oder er kann dies nicht verbalisieren. Die Täter kommen meistens aus dem Umfeld der Menschen: aus der eigenen Familie, dem Freundeskreis, dem Personal betreuender Institutionen etc. Übergriffe können auch zwischen Menschen mit Behinderung oder von diesen gegenüber Betreuenden passieren.

Die Dokumentation will dem großen Tabu der sexuellen Grenzverletzung bei Menschen mit Behinderung entgegenwirken. Themenschwerpunkte sind u. a. die psychischen Auswirkungen auf die Geschädigten, das unterschiedliche Erleben und Verarbeiten sexueller Traumatisierung, Schutz- und Risikofaktoren sexueller Übergriffe, Behinderung und Sexualität sowie Konzepte der Präventionsarbeit in Einrichtungen.

Der Film, an dem schon seit 2016 gearbeitet wird, soll in den kommenden Monaten weiter produziert werden. Nach seiner Fertigstellung wird er im Dezember 2017 öffentlich im Kino präsentiert und auf DVD für die Bildungs- und Präventionsarbeit vertrieben.

Wir bitten Sie, diesen Aufruf an Betroffene weiterzugeben und diese gegebenenfalls bei ihrem Interesse der Mitwirkung in der Kontaktaufnahme mit uns zu unterstützen. Da es in großen Einrichtungen wie Schulen, Wohn- und Werkstatteinrichtungen immer Betroffene geben wird, können wir gerne das Projekt und die Beteiligungsmöglichkeit bei Ihnen vor Ort direkt Ihren Klienten gegenüber vorstellen.

Das Medienprojekt Wuppertal hat seit vielen Jahren umfangreiche Erfahrungen mit Dokumentarfilmen mit Betroffenen von sexualisierter Gewalt, Sexualität, Diskriminierung und Menschen mit Behinderung. So wurde z. B. vor einigen Jahren die viel genutzte Filmreihe »Behinderte Liebe« zum Thema Liebe und Sexualität und der Dokumentarfilm »Ausgegrenzt« zum Thema Diskriminierungen von Menschen mit Behinderung produziert.

Interessierte Personen und Institutionen melden sich bitte bei:

Medienprojekt Wuppertal
Medienprojekt Wuppertal
Fon: 0202-563 26 47
E-Mail: info@medienprojekt-wuppertal.de
www.medienprojekt-wuppertal.de

Mehr auf unserer Website:

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Hofaue 59, 42103 Wuppertal
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Fax: 0202-446 86 91

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Medienprojekt Wuppertal

Jun 262017
 

Blumenstrauß Alles Liebe

Liebe Beate,                                                                       26. Juni 2017

 

Wir denken ein bisschen mehr Mut,

 

stünde Dir richtig gut!

 

Ermunternde Wünsche sind im Gepäck,

 

wir hoffen, sie erfüllen  ihren Zweck!

 

Wer in seine Umwelt etwas einbringt,

 

wird erleben wie sie mitschwingt!

 

Vieles geschieht außerhalb unserer `Comfortzone`,

 

wenig schleicht sich bis an unseren ´Throne´

 

Genug der Ermahnungen,

 

wenig wird erzwungen!

 

Alles Liebe,
wünscht dir von Herzen dein Lebig-Getriebe!

 

Kübel mit Sekt